17.6.26 WM-Talk mit Martin Lorenz

Daran können sich bestimmt noch viele Fußball-Fans erinnern: Im Viertelfinale der WM 1986 in Mexiko beförderte Argentiniens Diego Maradona den Ball illegalerweise mit der Faust zum 1:0 ins Tor der Engländer. Endstand war 2:0. Seine Begründung damals: es sei nicht seine sondern die Hand Gottes gewesen. Und dann kennen sie bestimmt auch den so häufig zitierten Fußballgott, der entweder der einen Mannschaft Glück oder der anderen Pech beschert. Gibt es aber tatsächlich eine Verbindung zwischen Kirche und Fußball? Und wenn ja welche? Und wie um Gottes Willen geht das Spiel Uruguay gegen Kap Verde aus? Mein Kollege Michael Eggert hat die laufende Fußball-WM einmal zum Anlass genommen, um genau darüber mit Pastor Martin Lorenz zu sprechen.