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15. Dezember 2017

Einbruch

In ein Juweliergeschäft in Henstedt-Ulzburg ist in der vergangenen Nacht eingebrochen worden. Ein[mehr]

15. Dezember 2017

viele Verspätungen

Erstmals seit zehn Jahren hat 2017 die Zahl der verspäteten Flüge nach 23 Uhr die 1000er Marke[mehr]

15. Dezember 2017

neues Programm

Das neue Programm der Volkshochschule Norderstedt soll ab dem  3. Januar an alle Haushalte[mehr]

14. November 2017

Verzögerung

Teilerfolg für DRK und KBA in Sachen öffentlicher Rettungsdienst: Denn das Verwaltungsgericht Schleswig entschied heute, dass der Kreis Segeberg den beiden Trägern des Rettungsdienstes nicht korrekt gekündigt habe. Wie bereits mehrfach berichtet, möchte sich der Kreis beim Rettungsdienst dem RKiSH anschließen. Aus diesem Grund wurde der Vertrag vor einem Jahr zum 31.12.2018 gekündigt. Dagegen hatten DRK und KBA geklagt. Nach dem Urteil heute könnte sich nun die Kündigung um ein Jahr verzögern. Denn der Kreis hatte die Rettungsdienstverträge nicht nur mit den beiden Trägern, sondern auch mit der Stadt Norderstedt abgeschlossen. Die Stadt beteiligt sich auch finanziell an dem Unterhalt der Leitstelle. Der Kreistag muss nun auch diesen Vertrag kündigen. In den politischen Gremien wird dieser Schritt mit Vorbehalt betrachtet, schließlich ist die Stadt Norderstedt der größte Zahler der Kreisumlage. In einer ersten Stellungnahme begrüßte der Kreis die Entscheidung des Gerichts, da die eigentliche Neuausrichtung nicht kritisiert worden sei. Der Kreis hofft zudem auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem DRK und KBA.