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23. Mai 2018

Feuerwehrreport

21 Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Neuen Weg in Henstedt-Ulzburg mussten heute früh von der[mehr]

23. Mai 2018

Diebstahl

Gleich zwei hochwertige Mercedes-Geländewagen sind in der Nacht zum heutigen Mittwoch in[mehr]

23. Mai 2018

Prozess

Drei Männer im Alter von 28, 42 und 45 Jahren müssen sich am Freitag vor dem Schöffengericht[mehr]

14. November 2017

Verzögerung

Teilerfolg für DRK und KBA in Sachen öffentlicher Rettungsdienst: Denn das Verwaltungsgericht Schleswig entschied heute, dass der Kreis Segeberg den beiden Trägern des Rettungsdienstes nicht korrekt gekündigt habe. Wie bereits mehrfach berichtet, möchte sich der Kreis beim Rettungsdienst dem RKiSH anschließen. Aus diesem Grund wurde der Vertrag vor einem Jahr zum 31.12.2018 gekündigt. Dagegen hatten DRK und KBA geklagt. Nach dem Urteil heute könnte sich nun die Kündigung um ein Jahr verzögern. Denn der Kreis hatte die Rettungsdienstverträge nicht nur mit den beiden Trägern, sondern auch mit der Stadt Norderstedt abgeschlossen. Die Stadt beteiligt sich auch finanziell an dem Unterhalt der Leitstelle. Der Kreistag muss nun auch diesen Vertrag kündigen. In den politischen Gremien wird dieser Schritt mit Vorbehalt betrachtet, schließlich ist die Stadt Norderstedt der größte Zahler der Kreisumlage. In einer ersten Stellungnahme begrüßte der Kreis die Entscheidung des Gerichts, da die eigentliche Neuausrichtung nicht kritisiert worden sei. Der Kreis hofft zudem auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem DRK und KBA.