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14. Dezember 2018

Beteiligungsverfahren

Das Land Schleswig-Holstein will den Landesentwicklungsplan fortschreiben. Das[mehr]

14. Dezember 2018

Netzwerk wächst

Das NeNo-Netzwerk wächst und wächst. Bei der Info-Veranstaltung zur Eröffnung einer neuen Gruppe in[mehr]

13. Dezember 2018

Ausstellung

Die Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark und das Lise-Meitner-Gymnasium haben sich anlässlich der[mehr]

24. September 2018

Versicherungsbetrüger

Das Amtsgericht in Norderstedt verurteilte einen 54-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe, weil er als Versicherungsvertreter die Versicherung betrogen hatte.

Laut Staatsanwaltschaft schloss der Versicherungsagent in 17 Fällen Verträge mit fiktiven Personen ab, um dabei die Provisionen zu kassieren. Nach kurzer Laufzeit stornierte er die Verträge wieder. In gut drei Jahren kamen so rund 20.000 Euro zusammen.

Motiv seien „finanzielle Engpässe“ gewesen. Doch dann rebellierte sein Herz. Im März 2014 bekam er einen lebensbedrohenden Infarkt.

Zermürbt und krank vor Angst kündigte der Mann schließlich im April 2016. Dann kam alles raus.

Nach den Erkenntnissen des Amtsrichters ist der finanzielle Schaden der Versicherung zwischenzeitlich beglichen worden. Geblieben sind dem Angeklagten 70.000 Euro Schulden und eine Privatinsolvenz. Das Urteil: Eine Bewährungsstrafe von 18 Monaten wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Außerdem muss er 500 Euro als Geldstrafe an das Frauenhaus Norderstedt überweisen.