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18. Februar 2019

Einbrüche

In der Zeit vom vergangenen Freitag, 8 Uhr, bis zum Sonnabendmittag um 12.30 Uhr ist es in[mehr]

18. Februar 2019

Geld fürs Ehrenamt

Die Sparkasse Holstein vergibt auch in diesem Jahr wieder „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der[mehr]

18. Februar 2019

Bilanz

Insgesamt 387 Einsätze gab es für die Feuerwehr Quickborn im vergangenen Jahr. Dies wurde jetzt auf[mehr]

24. September 2018

Versicherungsbetrüger

Das Amtsgericht in Norderstedt verurteilte einen 54-Jährigen zu einer Bewährungsstrafe, weil er als Versicherungsvertreter die Versicherung betrogen hatte.

Laut Staatsanwaltschaft schloss der Versicherungsagent in 17 Fällen Verträge mit fiktiven Personen ab, um dabei die Provisionen zu kassieren. Nach kurzer Laufzeit stornierte er die Verträge wieder. In gut drei Jahren kamen so rund 20.000 Euro zusammen.

Motiv seien „finanzielle Engpässe“ gewesen. Doch dann rebellierte sein Herz. Im März 2014 bekam er einen lebensbedrohenden Infarkt.

Zermürbt und krank vor Angst kündigte der Mann schließlich im April 2016. Dann kam alles raus.

Nach den Erkenntnissen des Amtsrichters ist der finanzielle Schaden der Versicherung zwischenzeitlich beglichen worden. Geblieben sind dem Angeklagten 70.000 Euro Schulden und eine Privatinsolvenz. Das Urteil: Eine Bewährungsstrafe von 18 Monaten wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Außerdem muss er 500 Euro als Geldstrafe an das Frauenhaus Norderstedt überweisen.