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16. November 2018

Woche der Abfallvermeidung

Am morgigen Sonnabend beginnt die Europäische Woche der Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Das[mehr]

16. November 2018

Bilanz

61 Elektrofahrzeuge waren in Norderstedt zum 1. Januar 2018 zugelassen. Dies geht aus einer Anfrage[mehr]

16. November 2018

neue Obstbäume

Die Streuobstwiese am Mühlenweg soll vergrößert werden. Dies teilte jetzt die Pressestelle der[mehr]

12. Juni 2018

Raubüberfall

Vor dem Landgericht Kiel wurde jetzt gegen zwei mutmaßliche Täter verhandelt, die kurz vor Weihnachten 2017 eine Unternehmerfamilie in Norderstedt überfallen hatten. Die beiden Osteuropäer hatten sich als Paketboten ausgegeben und ihre Opfer – zwei Frauen – misshandelt.

Einem dritten Täter gelang damals die Flucht, er konnte bis heute nicht gefasst werden.

Als Paketboten getarnt, klingelten die Männer an der Tür des Einfamilienhauses und verschafften sich so Einlass. Dann schlugen sie die 50jährige Ehefrau nieder, fesselten und knebelten sie und brachen ihr dabei einen Halswirbel. Die 19-jährige Tochter war währenddessen ins Obergeschoß geflüchtet, hatte sich eingeschlossen und alarmierte die Polizei. Mit einem Elektroschocker bewaffnet, stieg einer der Täter die Treppe hoch, brach die Zimmertür der 19-Jährigen auf und lähmte die Schülerin mit dem Teaser.

Seit dem Überfall leidet die Mutter unter Angstzuständen, Albträumen und einem massiv erhöhten Blutdruck.

Entschuldigungsversuche der Verteidigung lehnte sie energisch ab. „Nein!“, sagte sie. „Ich will das nicht hören.“

Wie der Vater berichtete, hatte er seine Familie noch am Tag vor dem Überfall vor falschen Polizeibeamten und Postboten gewarnt. Im Bekanntenkreis habe es damals zudem mehrere Einbrüche gegeben. Man sei deshalb besonders vorsichtig gewesen.

Das Urteil könnte Mitte kommender Woche verkündet werden.