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20. September 2019

Bestnote

Große Auszeichnung für den ambulanten Pflegedienst der Awo in Norderstedt: der Medizinische Dienst[mehr]

20. September 2019

Blutspende

Die ganze nächste Woche lang haben Sie im Gelegenheit, im Herold Center täglich von 11:00 Uhr bis[mehr]

20. September 2019

Schadstoff-Sammlung

Kostenlos Schadstoffe abgeben können Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, den 24. September, von 10[mehr]

11. September 2019

Bündnis für Wohnen

„Das Vertrauen in die Politik wird erschüttert.“ – so kommentiert der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) die jetzt veröffentlichten Pläne von CDU, SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und der Linken in der Stadtvertretung Norderstedt zum Bündnis für Wohnen.  50 Prozent der Wohnfläche im Neubau sollen demnach öffentlich gefördert und zu reduzierten Mieten angeboten werden.

„Selbst auf Landesebene werden nicht mehr als 30 Prozent öffentlich geförderter Wohnungsbau vorgeschlagen“, sagt Volker Heins aus dem Vorstand des BFW Landesverbands Nord. Dieser vertritt die mittelständische, private Wohnungswirtschaft. „Nun sollen 50 Prozent gefördert werden – das schreckt Bauherren ab. Viele unserer Mitgliedsunternehmen werden auf Standorte ausweichen, an denen sie verlässlichere Bedingungen vorfinden.“

Kritik kommt auch vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). Direktor Andreas Breitner verweist u.a. darauf, dass durch eine solche Reglementierung die Preise für nicht geförderten Wohnraum sprunghaft ansteigen würden.