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26. Mai 2020

neue Geschäftsstelle

Die IHK Geschäftsstelle Norderstedt zieht um und zwar in die Heidbergstraße 100. Dort beziehen die[mehr]

26. Mai 2020

weitere Arbeiten

Die Umgestaltung des Moorbekparks geht weiter. In diesen Tagen soll laut Stadt mit den Arbeiten[mehr]

26. Mai 2020

Prozess

Der junge Mann war im September vom Amtsgericht Norderstedt wegen Beihilfe zum versuchten Betrug zu[mehr]

11. September 2019

Bündnis für Wohnen

„Das Vertrauen in die Politik wird erschüttert.“ – so kommentiert der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) die jetzt veröffentlichten Pläne von CDU, SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und der Linken in der Stadtvertretung Norderstedt zum Bündnis für Wohnen.  50 Prozent der Wohnfläche im Neubau sollen demnach öffentlich gefördert und zu reduzierten Mieten angeboten werden.

„Selbst auf Landesebene werden nicht mehr als 30 Prozent öffentlich geförderter Wohnungsbau vorgeschlagen“, sagt Volker Heins aus dem Vorstand des BFW Landesverbands Nord. Dieser vertritt die mittelständische, private Wohnungswirtschaft. „Nun sollen 50 Prozent gefördert werden – das schreckt Bauherren ab. Viele unserer Mitgliedsunternehmen werden auf Standorte ausweichen, an denen sie verlässlichere Bedingungen vorfinden.“

Kritik kommt auch vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). Direktor Andreas Breitner verweist u.a. darauf, dass durch eine solche Reglementierung die Preise für nicht geförderten Wohnraum sprunghaft ansteigen würden.